Montag, 22. Januar 2007
Freitag, 19. Januar 2007
Donnerstag, 18. Januar 2007
Es ist soweit. Fast.
Noch wenige Stunden bis zum Auftakt der Kampagne Prost Klima!. Heizpilze werden bald Vergangenheit sein! Hohe Energiekosten und unnötiger CO2 Ausstoß auch! Die Zeiten der Decke sind aufgebrochen! Fast.
Sicherlich ein Anlass zum Feiern!
Prost Klima!
Sicherlich ein Anlass zum Feiern!
Prost Klima!
Mittwoch, 17. Januar 2007

Berlin, 16. Januar 2007
PRESSEEINLADUNG
PROST KLIMA! - BERLINER GASTRONOMIE BEKENNT SICH AKTIV ZU KLIMASCHUTZ
KAMPAGNE PROST KLIMA! RÜCKT KLIMASCHUTZ IN DAS BLICKFELD VON GASTRONOMIE UND TOURISMUSBRANCHE +++ INDIVIDUELLE ENERGIE-BERATUNG BRINGT GELDWERTE VORTEILE FÜR ALLE GASTRONOMEN
Speziell auf den Bereich der Gastronomie und Tourismuswirtschaft zugeschnitten, startet am Freitag, dem 19. Januar 2007, die von der Berliner Agentur Gröschel Geheeb Responsible Branding entwickelte Kampagne PROST KLIMA!
Mit dem Ziel, die Energiekosten in der Gastronomie deutlich zu senken und gleichzeitig den Ausstoß von CO2 zu reduzieren, sollen Gastronomen, Clubbesitzer und Hoteliers in Berlin für das Thema Klimaschutz sensibilisiert werden. Relevante wirtschaftliche Faktoren inklusive! Denn eine persönliche Energiesparberatung und konkrete Maßnahmen zur Kostensenkung der Unternehmen werden im Kampagnenrahmen zu günstigen Paketpreisen angeboten.
Ein spezielles Kampagnenprodukt wird ab sofort die Gäste mit der Klimaschutzproblematik konfrontieren und aufklären: Eine mausgraue Filzdecke aus recycelten Stoffen mit schickem Logo. Hervorragend für den Open-Air-Einsatz auf Terrassen, Gehsteigen und vor Cafés geeignet, stellt sie eine ökologisch sinnvoll Alternative zu den bekannten Heizstrahlern dar. Frieren ausgeschlossen!
Tim Schultze, Inhaber des Cafes am Meer, wird zum Pressetermin und Start der Kampagne seine vier Terrassen-Heizstrahler offiziell abschalten. Einst hatte er sie als einer der ersten Gastronomen in Berlin angeschafft. Als einer der ersten trennt er sich nun von ihnen. Ab sofort will er seine Gäste über den Zusammenhang von Energie sparen und Klimaschutz informieren. Parallel dazu wird die Energiebilanz des Lokals durch effiziente, moderne Geräte optimiert.
Pressetermin Freitag 19. Januar 2007 von 11.00 bis 11.45 Uhr
Ort Cafe am Meer, Bergmannstraße 95, Berlin-Kreuzberg
Lothar Gröschel, Geschäftsführer der auf Nachhaltigkeit und Erneuerbare Energien spezialisierten Agentur Gröschel Geheeb Responsible Branding, stellt Ihnen bei diesem Pressegespräch die Kampagne PROST KLIMA! vor. Dr. Frank Schulz, Bezirksbürgermeister von Friedrichshain-Kreuzberg, wird die Kampagne offiziell starten. Gemeinsam mit den Bundestagsabgeordneten Reinhard Loske (Bündnis90/Die Grünen, stv. Fraktionsvorsitzernder), Hans-Josef Fell (Grüne, Sprecher Energie-/Technikpolitik) und Engelbert Wistuba (SPD, stv. Vorsitzender Tourismusausschuss).
Über Ihr Interesse und Ihre Teilnahme würden wir uns freuen.
Eine Akkreditierung ist nicht erforderlich. Bitte seien Sie jedoch so freundlich und bestätigen Sie Ihre Teilnahme mit dem beigefügten Antwortfax.
Mit freundlichen Grüßen
Lothar Gröschel
Gröschel Geheeb Responsible Branding, Geschäftsführung
Pressekontakt:
Tom Raulien
Gröschel Geheeb Responsible Branding GmbH
Almstadtstr. 7
10119 Berlin
Tel. 030 – 28 444 160
www.groeschel-geheeb.de
Blog: www.prost-klima.blogspot.com
Gröschel Geheeb Responsible Branding ist eine Full Service Kommunikations-agentur. Ausgerichtet auf die Bereiche Erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit. Schwerpunkte: Gestaltung von Kampagnen, Markenberatung nach dem Leitbild Responsible Branding, Produktentwicklung.
Dienstag, 16. Januar 2007
Zum Thema reine gastronomische Energie
Kartoffel-Batterie
Ja, du hast richtig gelesen. Du kannst eine Batterie aus Kartoffeln herstellen.
Es ist ein etwas kniffeliges Experiment, aber mit etwas Geduld funktioniert es bestimmt. Bitte lies dir die Bauanleitung genau durch. Es gibt ein paar Kleinigkeiten, die wichtig sind! Die Tipps sind sehr nützlich!
Du brauchst:
eine LED (das ist eine sehr kleine Lichtquelle)
4x 10-20 cm lange Kabel (Schaltlitze)
3x 2-Cent Stücke
3x Zink-Unterlegscheiben
3 frische Kartoffeln
3 Büroklammern mit metallisch aussehender Oberfläche
ein Messer
TIPPS:
Zeige deinem Papa oder deiner Mama den Versuch, damit sie dir beim Besorgen der Materialien helfen können.
eine LED bekommst du in Elektronik-Läden, manchmal auch im Fachgeschäft für Modelleisenbahnen; sie sind nicht teuer.
Zink-Unterlegscheiben kannst du in jedem Baumarkt (Schraubenabteilung) bekommen.
die Kabel bekommst du auch in Elektronik-Läden, manchmal auch im Fachgeschäft für Modelleisenbahnen; frage am besten nach Schaltlitze, dann sollte der Verkäufer Bescheid wissen.
Bauanleitung:
Schneide vorsichtig zwei kleine Schlitze in die Kartoffeln.
Drücke nun jeweils ein 2-Cent Stück in den einen und eine Zink-Unterlegscheibe in den anderen Schlitz.
Vergewissere dich, dass das 2-Cent Stück und die Zink-Unterlegscheibe sich nicht berühren.
Wiederhole 1.-3. mit den anderen 2 Kartoffeln.
Verbinde die Enden der Kabel mit den Büroklammern. Dazu musst du etwas von der Plastikhülle an den Enden der Kabel entfernen. Die kleinen Metalldrähte, die du jetzt sehen kannst, wickelst du um den Draht der Büroklammer. Das ist der kniffelige Teil. Falls du Hilfe brauchst, frag einen Erwachsenen.
Verbinde, wie du in der Zeichnung unten sehen kannst, mit Hilfe der Kabel die 2-Cent Stücke mit den Zink-Unterlegscheiben.
Als letztes verbindest du die zwei übrig gebliebenen Enden der Kabel (die ohne Büroklammer) mit der LED. Beachte dabei, dass das lange Bein der LED mit der Zink-Unterleg-Scheibe verbunden ist.
Jetzt bist du fertig.
Die LED leuchtet nicht sehr hell. Benutze deine Hände als Lichtschutz.
Manchmal sind die 2-Cent Stücke oder die Zink-Unterlegscheiben nicht tief genug in die Kartoffel gedrückt.
Als Alternative zur LED kannst du auch einen Kopfhörer benutzen. Die Spitze des Steckers hälst auf einen der beiden Enden während du mit dem zweiten Kabelende fährst du am Stecker lang (an den beiden schwarzen Rillen). Wenn alle klappt, hörst du ein leises Knacken. Dann weißt du, dass deine Kartoffelbatterie funktioniert und Elektrizität fließt.
Prost Klima!
Ja, du hast richtig gelesen. Du kannst eine Batterie aus Kartoffeln herstellen.
Es ist ein etwas kniffeliges Experiment, aber mit etwas Geduld funktioniert es bestimmt. Bitte lies dir die Bauanleitung genau durch. Es gibt ein paar Kleinigkeiten, die wichtig sind! Die Tipps sind sehr nützlich!
Du brauchst:
eine LED (das ist eine sehr kleine Lichtquelle)
4x 10-20 cm lange Kabel (Schaltlitze)
3x 2-Cent Stücke
3x Zink-Unterlegscheiben
3 frische Kartoffeln
3 Büroklammern mit metallisch aussehender Oberfläche
ein Messer
TIPPS:
Zeige deinem Papa oder deiner Mama den Versuch, damit sie dir beim Besorgen der Materialien helfen können.
eine LED bekommst du in Elektronik-Läden, manchmal auch im Fachgeschäft für Modelleisenbahnen; sie sind nicht teuer.
Zink-Unterlegscheiben kannst du in jedem Baumarkt (Schraubenabteilung) bekommen.
die Kabel bekommst du auch in Elektronik-Läden, manchmal auch im Fachgeschäft für Modelleisenbahnen; frage am besten nach Schaltlitze, dann sollte der Verkäufer Bescheid wissen.
Bauanleitung:
Schneide vorsichtig zwei kleine Schlitze in die Kartoffeln.
Drücke nun jeweils ein 2-Cent Stück in den einen und eine Zink-Unterlegscheibe in den anderen Schlitz.
Vergewissere dich, dass das 2-Cent Stück und die Zink-Unterlegscheibe sich nicht berühren.
Wiederhole 1.-3. mit den anderen 2 Kartoffeln.
Verbinde die Enden der Kabel mit den Büroklammern. Dazu musst du etwas von der Plastikhülle an den Enden der Kabel entfernen. Die kleinen Metalldrähte, die du jetzt sehen kannst, wickelst du um den Draht der Büroklammer. Das ist der kniffelige Teil. Falls du Hilfe brauchst, frag einen Erwachsenen.
Verbinde, wie du in der Zeichnung unten sehen kannst, mit Hilfe der Kabel die 2-Cent Stücke mit den Zink-Unterlegscheiben.
Als letztes verbindest du die zwei übrig gebliebenen Enden der Kabel (die ohne Büroklammer) mit der LED. Beachte dabei, dass das lange Bein der LED mit der Zink-Unterleg-Scheibe verbunden ist.
Jetzt bist du fertig.
Die LED leuchtet nicht sehr hell. Benutze deine Hände als Lichtschutz.
Manchmal sind die 2-Cent Stücke oder die Zink-Unterlegscheiben nicht tief genug in die Kartoffel gedrückt.
Als Alternative zur LED kannst du auch einen Kopfhörer benutzen. Die Spitze des Steckers hälst auf einen der beiden Enden während du mit dem zweiten Kabelende fährst du am Stecker lang (an den beiden schwarzen Rillen). Wenn alle klappt, hörst du ein leises Knacken. Dann weißt du, dass deine Kartoffelbatterie funktioniert und Elektrizität fließt.
Prost Klima!
PROST KLIMA! startet in Berlin-Kreuzberg
Am Freitag, 19.01.2007 startet die Aktion PROST KLIMA! im Kaffee am Meer in der Bergmannstrasse 95.
Der Café Inhaber Tim Schultze wird da seine vier Heizpilze abschalten.
Prost Klima!
Montag, 15. Januar 2007
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